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Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung? / Die Lügen des Peter Herbstreuth über Johnny de Brest


Die Lügen des Peter Herbstreuth über Johnny de Brest / Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung?

 
Die Lügen des Peter Herbstreuth (überlegt wird eine Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung)


“Johnny de Brest hat im heutigen Oswiecim etwas überstürzt und offenbar aus der Hüfte fünfzehntausend verwackelte Fotos geschossen”

Peter Herbstreuth im “Tagesspiegel”, 1.12. 2001



Das ist Rufmord und Verleumdnung, denn:



– Johnny de Brest hat keine 15 000 (verwackelte) Fotos in Oswiecim geschossen, schon die genannte Zahl ist eine Lüge! Und Johnny de Brest kann beweisen, daß Peter Herbstreuth nicht die Wahrheit geschrieben hat.


– Johnny de Brest hat auch nicht überstürzt fotografiert, sondern es gab und gibt ein Drehbuch, langjährige Recherchen und mehrmalige Besichtigungen des Ortes und Schauplatz noch bevor fotografiert wurde.


– Johnny de Brest hat noch nie aus der Hüfte fotografiert.


– Die wenigen “unscharfen” Fotografien sind bewußt so aufgenommen worden, das sieht jeder, sie sind Teil der Dramaturgie des Fotoromans, einige wenige Fotografien… Verlust des Bewußtseins während einer Autofahrt symbolisierend, fast dokumentarisch. Das ist Konzept, legitim, war und ist ABSICHT (das man sich für so etwas rechtfertigen muß). Es handelt sich um einen Fotoroman und nicht um biedere Bewerbungs- oder Werbefotografien. Die Diskussion darüber in der heutigen Zeit und Kunstwelt von Peter Herbstreuth ist altbacken und anachronistisch und riecht nach Sabotage, einem Racheakt, der von anderer Seite gesteuert wurde (Neid Kunstszene um Harry Lybke, Rache für Kritik, den Lügen des Peter von Becker im “Tagesspiegel” – 5. Juli 2001 – Jean Seberg-Artikel, Rache für die nicht eingeladene Ev Tebroke zur Vernissage am 13.11. 2001).

Katrin Bettina Müller (“Die Zeit”, “Tip”-Magazin Berlin) hat zur selben Johnny de Brest-Bilderfolge eine sehr intelligente und gute Kritik, Lob, geschrieben. Zu lesen unter “ArtPress” Johnny de Brest. Leider zählt “Google” zum Netzwerk der Sekte und damit zu den Tätern, “Google” unterdrückt (Absicht) qualitativ wertvolle Links zu Johnny de Brest: “Welt”-Artikel, “Berliner Morgenpost”-Artikel, “Artnews.org” u.a..



Margaret Schulz, die das Fotoprojekt “Vladracul” kennt, sagte: “Es ist unfassbar welche Lügen Peter Herbstreuth über Johnny de Brest verbreitet”.



Abbildung: Scharf, Johnny de Brest-Fotografie aus “Vladracul”, Oswiecim 1994.