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Monthly Archives: December 2015

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Die Spur führt zu Ralf Gervink + Ute Feitsma, Vicky Leandros, Heike Schnieders Eisenhardt, Hans Gerd Thier, Thierlein “BZ” Berlin, Karin Schroven Iris Karmaat Karen Schoenecke Annie Lennox “Brigitte Rudis” [ Mals Turner Sekte ] 27 / 52 Grimaldis Monaco Madonna Nathalie Dierickx, Lingen Falle Kamm Böse Königin Antoine Carvalho Gundula Markeffsky Ho randweg 27 Berlin Anke Holthuis Alice Ho Alice Brauner Wolfgang Weßling Nordhorn Netanjaho Denise Sheila Puri Ho brechtstr. 52 Berlin. Die Lügen des Peter Herbstreuth + Peter von Becker “Tagesspiegel” / Peter von Becker Jean Seberg-Artikel 5. Juli 2001 / Peter Herbstreuth Johnny de Brest-Artikel 1. Dezember 2001

Jean Seberg zählte zu den schönsten Frauen ihrer Zeit, an der Seite von Jean-Paul Belmondo schrieb sie in Jean-Luc Godard’s “Außer Atem” (1960) Filmgeschichte. Jean Seberg ist ein Surrogat der Medien gewesen, bereits die Geschichte um das angeblich “Schwarze Baby”, das sie erwartete und verlor bezog sich auf Vorfälle um ein Medium, aber auch Jean Seberg selbst diente – wie Harry Meyen – als Medium, z.B. für einen der letzten Romy Schneider-Filme. Jean Seberg hatte sich wiedererkannt. DER TOD ALS KUNSTWERK – HASS – Eine vierte, am 31. Mai 1979 geschlossene Ehe zwischen Jean Seberg mit dem AL GE RIEN Algerier Ahmed Hasni, der aus der Beziehung zu ihr Gewinn schlagen wollte, blieb rechtlich ohne Belang, da Seberg noch nicht von Dennis Berry geschieden war. Der geheimnisvolle Star starb 1979 unter mysteriösen Umständen, Jean Seberg wurde tot in einem Auto in Paris aufgefunden, offiziell hieß es zunächst Selbstmord, doch das wurde später immer häufiger in Frage gestellt, als man erfuhr, daß Jean Seberg jahrelang durch Geheimdienste bespitzelt worden war, daß es mit den Medien abgesprochene Aktivitäten zur Zersetzung des Images von Jean Seberg geben hatte, die tote Seberg soll unbekleidet in ihrem Auto gelegen haben (auch das sehr unwahrscheinlich für eine “Selbtmörderin”). Der Verdacht hieß nun Mord. Nur ca. ein Jahr später wurde Romain Gary, Ex-Ehemann von Jean Seberg, erschossen aufgefunden. Bedeutung erhielt Jean Seberg noch einmal im Jahre 2001, als Peter von Becker am 5. Juli 2001 einen fehlerhaften Artikel “Vorname Jean” zu Jean Seberg im Berliner “Tagesspiegel” veröffentlichte, Seberg sei an einem Gehirntumor verstorben und Johnny de Brest – dies bemerkend – via E-Mail einen Leserbrief schrieb (der zwar nicht veröffentlicht wurde, dennoch antwortete der “Tagesspiegel” mit etwas Verzögerung und schrieb in einer Mail, daß Johnny de Brest Recht habe, Peter von Becker hatte einen Fehler begangen).

Jean Seberg…

Peter Herbstreuth und Mordanschläge auf Johnny de Brest
Tod des Vaters von Johnny de Brest: Mord

Der Leserbrief an den “Tagesspiegel” (2001) muß bis in die ostdeutsche homosexuelle Szene des Prenzlauer Berg, Berlin, zum Copy-Shop “KopierArt” (den Johnny de Brest häufiger besuchte, um Kopien anzufertigen) und bis zur Lindeman-Sekte nach Los Angeles vorgedrungen sein, denn plötzlich tauchte dort ein HIV+ “Peter” auf, der sich geradezu “hündisch” bis aufdringlich an Johnny de Brest heranmachte und von seinem Gehirntumor erzählte, so habe er, Peter, von seiner HIV-Infizierung erfahren, nun wurde es erneut – nach einer aggressiven Welle von Sabotageakten an Johnny de Brest in den Jahren 1984-1988, 1992, 1996, 1998, ungemütlich für Johnny de Brest. Nur ca. 4-5 Monate später – im Dezember 2001 – kam es durch den “Tagesspiegel” und Peter Herbstreuth zu einem vor Lügen, Unwahrheiten, Beleidigungen und Rache triefenden Sabotage-Akt, einem zersetzenden Artikel zu einer “Johnny de Brest-Ausstellung” (Achshav.Now: Lamm James Dean, Schaf Dolly Prinzessin Diana, Schaf Johnny de Brest), involviert waren die Kunstsammlung Hoffmann Berlin, der homosexuelle “Stargast” der Ausstellungseröffnung: Udo Kier, Wim Wenders, DDR-Galerist Harry Lybke und die Szene um Olaf Breuning, Matthias Arndt, Scientology. In dem Artikel schrieb Peter Herbstreuth den Vornamen Johnny de Brest (siehe Peter von Becker-Artikel zu Jean Seberg “Vorname Jean”) absichtlich falsch, Unwahrheiten, Diffamierungen und Beleidigungen wurden geäußert. Am Tag der Ausstellungseröffnung wurde private Post an Johnny de Brest von der “Galerie” geöffnet (Mitarbeiterin DDR, Kontext DDR Galerist Harry Lybke “Eigen + Art” und Galerie Matthias Arndt, Olaf Breuning), mit “Tipp Ex” hatte die “Galerie” Namen und Inhalt des Telegramms beschmiert, entstellt (den Namen der Absenderin zu “Jan” verunstaltet, Verdacht wurde auf nahestehende Personen, Familie, gelenkt) (Stasi-Methoden). Zur gleichen Zeit in etwa wurde Johnny de Brest in Berlin das erste Mal gewarnt, daß man gezielt Leute (“Christian”, Christian Ulmen) zur Sabotage (Arbeit, Beruf, Privatleben) auf ihn angesetzt habe. In Los Angeles warnte ihn Margit Kleinman, Programmchefin des Goethe-Instituts: “Johnny, du mußt weg von diesen Leuten, die sind gefährlich”. 2005 bestätigte der Informant Jeffrey Bossin indirekt die Anschläge und nannte direkt die Drahtzieher “Für das, was Margaret von Schiller und Tom Tykwer mit Johnny de Brest gemacht haben und machen, können die ins Gefängnis kommen”. Ca. 4 Wochen nach Erscheinen des Peter Herbstreuth-“Tagesspiegel”-Artikel kam es am 31.12.2001 in einem Berliner Fotoautomaten zu einem ersten Mord-Anschlag auf Johnny de Brest. Aber das war noch gar nichts, gegen das was folgen sollte: Ab 5. Juni 2002 wurde Johnny de Brest in Los Angeles Opfer einer weiteren Serie von Mordanschlägen (ausgeführt durch Doug Lindeman, Darren Frei und Ken Martinez), die – wie in den Mordfällen Marilyn Monroe, Kennedys, Harry Meyen, Prinzessin Diana – von den Medien (insbesondere Verlag Gruner + Jahr, “BZ” Berlin Heike Niemeier, “Brigitte Rudis”, “Spex” und das britische Magazin “The Face”) euphorisch angekündigt wurden. Vom 5.-8. Juni 2002 überlebte Johnny de Brest in Los Angeles innerhalb einer Woche 4 Anschläge (“Five Cheesecakes for Roberto”, lautete der Code), zwei davon mit Krankenhausaufenthalt. Johnny de Brest überlebte und stattdessen – “Fahrenheit 451” – ermordete man in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2002 die Punkrocklegende Dee Dee Ramone, zur gleichen Zeit in etwa schloß man hastig die Sabotage-Galerie “Achshav.Now” (dies zeigt die Kaltblütigkeit der Täter), jahrelange Repressalien folgten und eskalierten mit einer Stalking-Situation durch Berliner/Deutsche Medien und dem bis unters Dach mit Spitzeln (Tag: “Mobilcom” Erfurt, Sekte, Kunstszene, Madonna, Deutsche Filmindustrie Wim Wenders, Margaret von Schiller, Iris Berben, Hannelore Elsner, Galerie Crone Berlin, Galerist Matthias Arndt, Olaf Breuning, DDR, Harry Lybke, Homosexuelle, München, Familienclans) belagerten Berliner Haus, in dem Johnny de Brest wohnte.

Tod des Vaters von Johnny de Brest: Mord

2007 verstarb der Vater von Johnny de Brest an einem Gehirntumor, eine absichtliche Herbeiführung der Erkrankung (MORD, durch Medikamente, die einen Gehirntumor auslösen können) wurde selbt offiziell von einigen Nordhornern nicht ausgeschlossen!, zahlreiche Ärzte (Anwälte und “Hausbesitzer”)(Spitzel, Mörder, Sekte, Netzwerke) haben in Nordhorn unter einer falschen Identität Praxen eröffnet, die behandelnden Ärzte des Vaters von Johnny de Brest verwiesen u.a. auf “Wolfgang”, “Doug Lindeman” und “Peter”, “Herbstreuth”. Auch Johnny de Brest’s Flucht 2012 vor Organisierten Stalkern aus Berlin nach Nordhorn war von langer Hand (Nordhorn – Berlin, Madonna, DDR, Harry Lybke, Homosexuelle, Familienclans, Sekte, Deutsche Filmindustrie und Medien) eingefädelt und vorbereitet worden und mündete in einem Haus, das “direkt” und “indirekt” auf “4”, George Michael, Michael Douglas, Harry Lybke, DDR, Mordanschlag Los Angeles 2002, Gundula Markeffsky, Andreas Hubertus Ilse, Denise S. Puri, Peter Ebel und Sekte, Old/Alt, Peter Herbstreuth, auf das ehemalige Umfeld von Johnny de Brest, auf das “(Tu)mor” des Peter von Becker-Jean Seberg-Artikel im “Tagesspiegel” 2001 verweist. Eine Verschwörung mit mehreren Tätern und Drahtziehern, deren Einfluß bis zum Medienfake “9/11” reicht.

King Kong Peter Herbstreuth.

Jeffrey Bossin, 2005: “Die SchwarzWeißen Affen auf der Straße in Deutschland wollen Johnny de Brest töten”.

Abbildung: Käufliche “Tagesspiegel”-Autoren. Peter von Becker’s fehlerhafter Artikel zu Jean Seberg (“Gehirntumor”, Textstelle) führte zu einem Racheakt durch Peter Herbstreuth an Johnny de Brest, der einen Leserbrief geschrieben hatte, Peter Herbstreuth beging ebenso grobe Fehler in dem Johnny de Brest-Artikel wie zuvor Peter von Becker, Herbstreuth verbreitete Unwahrheiten, Lügen und Beleidigungen und ist an den späteren Mordanschlägen Johnny de Brest beteiligt gewesen. Watergate / Mediengate.