Archive

Monthly Archives: April 2014

Der Tod als Kunstwerk
James Dean. Johnny de Brest. Porsche Hollywood.

“Johnny de Brest is the James Dean of the Month”
Doug Lindeman, Hollywood, 2002

James Dean ermordet
Das Lamm und ein Mörder namens Donald (Doug) Turnupseed (UPS)
Das Ägyptische Totenbuch / Baum der Erkenntnis von Gut und Böse


Taboo:
Secret Executions in the Western World

“Sie schüchtern ein, damit nicht sie selbst sich fürchten müßen”.
Heyne
Filmbuchreihe James Dean.

Kaiserin Elisabeth von Österreich. August Perk. James Dean. Mike Todd & Liz Taylor. Marilyn Monroe. John F. Kennedy.
Heinrich Perk. Martin Luther King. Robert Kennedy. Jayne Mansfield. Sharon Tate. John Lennon. Romy
Schneider. Rainer Werner Fassbinder. Christina Onassis. Kurt Cobain. Yitzhak Rabin. Johanna Perk. Prinzessin Diana. Johnny de
Brest. Whitney Houston.

DieListe der Opfer ist lang, das verborgene System heimlicher Prozesse und Hinrichtungen, getarnt als “Unfälle”, Selbstmorde”, “Erkrankungen” oder scheinbar politische Attentate. Bereits Norman Mailer hematisierte
in seiner legendären Marilyn Monroe-Biographie (1970er Jahre) den Okkultismus, heimliche Prozesse und Todesurteile: Marilyn Monroe, The Kennedys. In diese Zeit fällt auch die Verfilmung von Franz Kafka’s “Der Prozeß” (mit Anthony Perkins und Romy Schneider, letztere wird später vermutlich selbst Opfer eines solchen “Todesurteils”). Johnny de Brest überlebte mehrere Anschläge, ca. 2006/2007 und 2011 feierte das als E-Mail-Anbieter getarnte kriminelle Netzwerk “GMX” (Medien Kunstszene Homosexuelle Ostblock/DDR) einen gescheiterten Anschlag auf Johnny de
Brest mit den Zeilen “Hinrichtung verschoben”.

CodierteMorde, zu dechiffrieren in vier Sprachen: Deutsch, Französisch,
Anglo-Amerikanisch und in einer Art “Lautsprache”.
“Der

Tod als Kunstwerk” braucht Indizien, die erkennen lassen, daß es ein inszeniertes Verbrechen ist, daß es sich um Ritualmorde, Menschenopfer handelt, eine gesellschaftliche Verschwörung, eine weltweite Verschwörung, “Fahrenheit 451”, eine mordende Gesellschaft und niemals ein Einzeltäter. Namen, Worte, Zahlen, Orte, eventuell ein Medium, das man benutzt, nicht benennt und dessen Geschichte sich im Hintergrund abspielt (“Fahrenheit 451”), Surrogates (Ersatz), alles folgt dem strengen Konzept eines (von den Medien und der Gesellschaft euphorisch angekündigten) Ritualmordes oder auch eines Fakes (einer Fälschung). Immer wiederkehrende Symbole und Zeichen, vom Sehen und Dienen, dem Schaf, Frieden, Jan, Re Ra Sonne, Rehe, Wölfe, Birds, “Chicken”, Hahn, Enten, “Donald Duck”, Ups/Berg/Hill (Sekte), Fall, Velt, feld, fällt, dem Turn (er Preis) (man dreht es, Andreas Dresen) (Donald Turnupseed), Bier, Cop, Law, Alt/Ald/Old/Age, Hamm, Hass, Col KOL, der Rechnung “Bill”, dem “Korb” (S-korp-ion), dem GO! (Verschwinde), Rein, Rheine, dem “versteckten” “Raus” (“Strauß”), ein Pen – z.B. das der Schlange “Serpentine”, das berühmteste der Weltgeschichte: Franz von Papen / “Machtergreifung” Adolf Hitlers, Das Ägyptische Totenbuch: Osiris, Seth und Neith, Homosexualität, das Indische Heldenepos Ramayana, Bogen, Boote, Bibel, Paradies, Eden, Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, Eva, Kain und Abel, Assoziationen zu den Märchen der Gebrüder Grimm oder Verweise auf das Motiv der Täter, Zahlen, Täter, deren Namen immer wieder eingesetzt werden können, um zwischen Morde Verbindungen zu schaffen, z.B. gibt es
zwischen dem Mordanschlag auf Walther Rathenau, dem Reichstagsbrand 1933 und den Anschlägen auf Johnny de Brest 2002 in Los Angeles fast unheimliche Parallelen, ebenso zu den Morden an James Dean, Marilyn Monroe, John F. Kennedy, Robert Kennedy, Jayne Mansfield, Sharon Tate
und Prinzessin Diana. Ein ganz bestimmtes Muster zieht sich durch diese Verbrechen.

Porsche, James Dean, Johnny de Brest, Hollywood, Millionen Dollar und Wut / Tod in Cholame

Das Ägyptische Totenbuch RE RA SON SONNE Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist ein Hersteller von Automobilen mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen, der dem Volkswagen-Konzern angehört. Ursprung des Unternehmens ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro, das nach 1945 in einer Automobilfabrik aufging, die vor allem Sportwagen produzierte.

Abbildung: Rolf Eden. Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Tod in Cholame.
James Dean starb in einem Porsche Spyder, (“Spion,der”), Hollywoods junger Filmgott wurde an der Seite des Deutschen Beifahrers “Rolf Wütherich” (Wut, wütend, Reich… “denn sie wissen nicht was sie tun”) förmlich geköpft. Porsche ist ein Deutsches Fabrikat. Der Tod von James Dean hatte eine derartige Künstlichkeit, die Künstlichkeit einer Inszenierung, bis ins Detail, daß man es kaum glauben mag, fast für einen Fälschung hält, wie später z.B. in den Mordfällen Marilyn Monroe, The Kennedys, Sharon Tate, Harry Meyen, Romy Schneider, Prinzessin Diana, Johnny de Brest, Dee Dee Ramone.

Johnny de Brest kann als einer der wenigen Überlebenden eines solch künstlerisch inszenierten Mordanschlages bezeugen, “Gewalt, Brutalität, die Morde sind echt”: Jene Mordanschläge auf Johnny de Brest in Los Angeles, 2002, folgten einem bis ins Detail künstlich angelegten Konzept und verweisen auf geheime Prozesse, Motive und auf andere Berühmtheiten, so z.B. James Dean: Nicht nur, daß sich eine der Goethe-Institut Los Angeles Mitarbeiterinnen “Nadine” nannte, auch das Gästehaus in Westwood Hollywood, in dem Johnny de Brest zeitweise wohnte, war überfüllt mit James Dean-Reliquien, kurz vor Abflug Berlin – Los Angeles erhielt Johnny de Brest “Ägypten”-Postkarten aus Hollywood, Drei Fruchthülsen solle Johnny de Brest zu sich nehmen, Doug Lindeman (Donald – Doug – Turnupseed, Seht “Das Ägyptische Totenbuch”) bezeichnete Johnny de Brest – nicht zufällig – kurz vor den Anschlägen – als “James Dean of the Month”, Johnny de Brest fuhr in Los Angeles vier Autos, unter anderem einen fast identischen Porsche, wie ihn James Dean fuhr. Johnny de Brest hatte drei erfolgreiche Ausstellungen mit dem Goethe-Institut, sie symbolisieren jeweils die drei Kino-Filme des James Dean, von “Jenseits von Eden” bis zu “Giganten”, auf dem Höhepunkt seines Erfolges, Washington 2004, begann das aggressive Stalking, unter dem Johnny de Brest (bis heute) zu leiden hat.