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Monthly Archives: February 2014

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Johnny de Brest Künstler-Archiv

Im Laufe der Jahre sind durch schwere Konfilkte, Einbrüche und Stalking-Situationen bis zu 60 Prozent des Künstler-Archives von Johnny de Brest zerstört worden (darunter 60 – 70% des Briefwechsels mit Phoinissa, fast 100% des Briefwechsels mit Caix Motamo und den Darstellern in “Vladracul”, 60% des Briefwechsels mit Doug Lindeman, Neagtive, Fotografien, über Jahre in großen Kartons liebevoll gesammelte Objekte, Kostüme und Requisite zu den Foto-Fixen, sämtliche Kostüme aus “Vladracul” wurden zerstört). Erhalten geblieben sind aber das Hauptwerk “Vladracul” (Neagtive, Fotografien, Ausstellungsmaterial USA), ca. 1000 Foto-Fixe, weitere Werke z.B. “What it feels like for a Star – The Hollywood Diary”, “War – Fashion – Fake” und Fotografien der 1980er – 1990er Jahre. Ausserdem eine umfangreiche Sammlung aus Zeitschriften (mit Schwerpunkten wie “Krieg”, “9/11”, Prinzessin Diana, Film, Nastassja Kinski), Plakate, Bücher (wertvolle, nicht mehr käufliche Originale, The Kennedys, Andy Warhol, Marilyn Monroe, James Dean, Courtney Love), E-Mails, Ausstellungsmaterial, Tagebücher, Skizzen und Zeichnungen, Briefwechsel Margit Kleinman, Goethe-Institut, Privates.

Abbildung: Archiv Johnny de Brest, Paintings von Phoinissa, Tagebücher, Jahreskalender und eine erotische Johnny de Brest-Zeichnung “Daniel Brühl”.

Dracula-Madonna-Johnny-de-Brest-Phoinissa

Madonna’s Gesamtkunstwerk und Johnny de Brest / Madonna – Demaskierung eines Popstars

Hass
Die Raubkatze
Diebstahl Geistigen Eigentums

“Madonna’s interest in me was kind of like Dracula’s interest in his latest Victim” – “She’ll steal what she can”
Courtney Love

Die Wahrheit über Madonna
Millionengeschäfte, kriminelle Machenschaften, Lügen, Schlägertrupps, Ausbeutung und Verspottung von Sozialschwachen

Madonna ist in den frühen 1980er Jahren angetreten, die Lücke, die große, bedeutende, real-schöne und dramatische Frauen wie Rita Hayworth, Marilyn Monroe und Jackie Kennedy hinterließen zu füllen. Die Masken, die sich Madonna dabei aufsetzte, sollten dem Publikum wie den Medien suggerieren, daß sie die ebenbürtige Nachfolgerin jener Göttinnen sei, die zu Ikonen des Kinos und der Zeitgeschichte wurden. Zu Nutze kam Madonna die Sehnsucht des Publikums nach Frauen wie Marilyn Monroe: Weich, sexy und geheimnisvoll. Die Liebe des Publikums zur Monroe konnte durch deren frühen (offiziellen) Tod nicht ausgelebt werden und es bestand offenbar das Bedürfnis nach einem Ventil und einer Projektionsfläche für diese Liebe. Zur gleichen Zeit begann der Aufstieg von Prinzessin Diana, der diese Liebe auf natürliche Weise zuteil wurde. Die Massen verehrten sie. Diana ist eine Art Original gewesen, eine junge Frau ohne Vergangenheit, deren Mode, Leben und Probleme viele Frauen erreichte und zu ihrer Zeit wesentlich mehr Einfluß hatte als man es Madonna zuschreibt. Die 1980er Jahre mit all den unterschiedlichen konkurrierenden Strömungen suchten immer wieder eine Verknüpfung zur Vergangenheit, holten sich Inspiration aus den 1950er und 1960er Jahren, Retro, Nierentische in den Bars und Nacht-Cafes, Neue Deutsche Welle, ein amerikanischer Schauspieler-Präsident und Ex-Filmstar der 1950er und 1960er Jahre: Ronald Reagan, “Blue Velvet” von David Lynch, “Angel Heart” von Alan Parker und die Filme des Rainer Werner Fassbinder, Plattencover von “The Smiths”, “The Housemartins”, Songs der Beatles, Sam Cooke und Nina Simone in den Charts und angesagten Clubs der Städte und Metropolen, Layout und Typografie solcher Magazine wie “The Face” und “ID”, Neville Brody, die Fotografien von Bruce Weber und Herb Ritts. Madonna, gierig nach Ruhm, Macht und Relevanz, sprang in dieses Fahrwasser und legte sich verschiedene Ebenen der Tarnung zu, Tarnungen, um ihre kriminellen Raubzüge zu verbergen, ihren Hass und Spott kommerziell verwertbar zu machen. Berauscht von sich selbst und mit einer Eiseskälte kalkulierend, daß selbst dem “Stern” und “Tempo” in einer Kritik gefror, gelang es Madonna die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sie nutzte Lücken und die unterdrückerische Macht der Kirchen bzw. religiöser Gruppierungen gleichermaßen wie die Macht der Homosexuellen, deren heimliche Verbündete und Ablenkungsmanöver sie wurde, sie reaktivierte die Lust eines überwiegenden Teils der Medien (speziell der anglo-amerikanischen Medien) und des Publikums am Spiel mit Barbie, neue Kleider für die Puppe und das war ein Geheimnis ihres Erfolges.

Madonna genoß die Unterstützung krimineller Netzwerke und konnte so auf aggressive und zerstörerische Weise das Umfeld von Johnny de Brest unterwandern (den sie seit 1984 gnadenlos ausnahm), in ihrem Jagdverhalten glich Madonna einer hochspezialisierten Raubkatze. Das Publikum ließ sich von den Bildern, Fotografien und Videos Madonnas blenden, auch wenn nicht alle Medien sofort auf Madonna ansprangen (so schrieb der “Stern” in den 1980er Jahren, daß “Madonna im Vergleich zu Marilyn Monroe soviel Sex aussstrahle wie ein erfrorener Zeh”, Andy Warhol lästerte über Madonna – ohne ihren Namen zu nennen, das “Tempo”-Magazin mahnte sie ab für ihr Monroe-Rip-Off, Konzerte Madonnas in Deutschland mußten noch in den frühen 1990er Jahren mangels Nachfrage gestrichen werden und Jackie Kennedy verbat die Beziehung zu ihrem schönen Sohn John John: Populistsich ausgedrückt, schwache Versuche Luzifer Madonna zu verhindern. Wolfgang Joop brachte es Jahre später auf den Punkt: Madonna sei zu keiner Zeit Trendsetterin gewesen, alles geklaut und sie sei die letzte gewesen, die einen fast abgelaufenen Trend an sich riß und ihn noch einmal aufwärmte und verglich Madonna mit einem russischen Transsexuellen). Die müde Kim Basinger, der unglückliche Mickey Rourke, die schnell verglühenden Grace Johns, Annie Lennox und Sade, denen einfach nichts mehr einfiel und die nur noch angestrengt verkrampfte Alben, Songs und Images auf den Markt warfen, der abgestürzte und verdrehte Pop-Gott Prince: Aus Mangel an überlebensfähigen großen Stars konnte Madonna sich als eine der Wenigen der 1980er Jahre durchsetzen und behaupten, auch wenn ihre Musik (bis auf 5 Songs) zumeist blechernd und bemüht klang, fielen Millionen Menschen dank der Videos und Images weltweit auf die italo-amerikanische Sängerin herein, mit Hilfe von Fotografen, Magazinen und Stylisten (und den Ideen anderer) konstruierte sie ein Bild von sich, das die Welt glauben ließ, Madonna selbst sei der Inbegriff von Trend, Modernität, Glamour, Sex und zeitgemäßer Provokation. Und gut dressierte Papageien dieser Welt plapperten es nach. In Wirklichkeit folgte Zitat auf Zitat, Raub auf Raub, gnadenlos kopierte sie Marilyn Monroe und Marlene Dietrich (die sich noch zu Lebzeiten darüber ärgerte), stahl sie die Ideen des Johnny de Brest (und Phoinissas), inszenierte ihr eigenes Leben in Assoziationen und Lügen. Courtney Love lehnte eine Zusammenarbeit, ein Angebot Madonnas dankend ab und verglich Madonna mit dem Blutsauger “Dracula”.

Madonna, Prinzessin Diana und die Massenmedien

In den späten 1980er und im weiteren Verlauf der 1990er Jahre ereigneten sich einschneidende Dinge und dies veränderte die Medienlandschaft nachhaltig. Im Zuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion und des Falls der Berliner Mauer ging nicht nur die Übersicht verloren, sondern es setzte eine zunehmende Amerikanisierung in der Präsentation der Medien ein. Das Angebot wurde größer, bunter, ungenauer, unübersichtlicher, damit stieg auch der Druck diese neuen Kapazitäten zu füllen, Wetter-Shows, Sex-Werbung (“Ruf mich an”, Telefon-Sex-Welle), der Kommerzialisierung waren keine Grenzen gesetzt, Schlagwörter wie “Russenmafia”, “Globalisierung” und das aufkommende Internet machten die Runde. In Deutschland bemühte man sich die Filmindustrie zu reanimieren und alternde TV- und Comedy-Schauspielerinnen (Iris Berben und Hannelore Elsner) als zugkräftige Filmstars aufzubauen, die “Bunte”-Illustrierte setzte jahrelang ausschließlich auf deutsche Themen und drittklassige deutsche Promis, es war nahezu unmöglich für Stars aus dem Ausland auf das Titelbild der “Bunte”-Illustrierten zu gelangen. Parallel dazu erwachte das Star-System weltweit aus seinem Dornröschen-Schlaf, dabei gingen die Medien immer aggressiver vor (insbesondere die britische Presse) und vor allem: Es gab wieder Stars, mehr denn je und es erinnerte an die Hochzeit der Paparazzi zu Zeiten von Liz Taylor und Richard Burton, den Kennedys und Romy Schneider in den 1960er/1970er Jahren. Neben den neuen und omnipräsenten Supermodels der 1990er Jahre, dem “Heroin-Chic” der Mode-Ikone Courtney Love setzten die Medien ab Anfang der 1990er Jahre auf Sex and Crime, Skandale und auf Stars und Sternchen in Bikini und Bermuda-Shorts: Sexy Badeschönheiten und muskulöse Körper auf Yachten und beim Shopping, “Privatleben” wurde jetzt wichtig und die alte Tradition der Paparazzi erlebte neue Höhepunkte, dies gipfelte Jahre später in Gossip-Magazinen wie “Gala” und “OK” und deren Hofberichterstattung zu David Beckham. Madonna geriet nun zum ersten Mal unter Druck, die Medien veränderten sich und sie lief Gefahr hinweggespült zu werden. Neben den damaligen Supermodels bestimmte Prinzessin Diana die Schlagzeilen und die wurden immer größer, als sich in England, im britischen Königshaus, einer der größten Skandale des 20. Jahrhunderts abzeichnete. Die britische Prinzessin Diana ist bis zu ihrem Tode im Jahre 1997 die meistfotografierte Frau der Welt gewesen, die höchsten Summen, die je für ein Paparazzo-Foto gezahlt wurden, zahlte man für ein Foto der Prinzessin, zeitweise führte das zu einer medialen Hysterie, die “Süddeutsche Zeitung” nannte Diana die “begehrteste Trophäe der Welt”. Madonna, deren Ehrgeiz es gewesen ist, zeitgeschichtliche Relevanz zu erreichen, konnte mit Diana nicht konkurrieren. Madonna’s Privatleben schien geradezu langweilig und als natürliche Badeschönheit taugte sie nicht (das wußte sie). So gab sich Madonna laut und offensiv, setzte auf manipulierten Sex, stahl Ideen aus Arbeiten von Johnny de Brest und kopierte Supermodels, Marilyn Monroe und Marlene Dietrich für ihre Inszenierungen als platinblonder Vamp. Wieder mußten Fotografen, Stylisten, Perücken und Bildbearbeiter nachhelfen, um den Eindruck zu vermitteln, Madonna sei ein weiteres glamouröses Supermodel. Deutsche Zeitungen druckten ganzseitig das Paparazzo-Foto einer zerbrechlichen Madonna, frontal und gestochen scharf, das der damals noch relativ jungen Sängerin die Wirklichkeit vor Augen hielt: Gedrungen, schwarzhaarig, Damenbart, fleckig faltige Leder-Haut, Hakennase und grelle, zentimeter dick aufgetragene unsaubere Schminke, ein häßlicher Mund. Von 1990 bis ca. 1995 ritt Madonna auf einer Sex-Welle, die bereits 1992 mit ihrem von Steven Meisel fotografierten Porno-Buch “Sex” den Höhepunkt überschritten hatte. Zwar gingen die provozierenden Porno-Fotografien durch die gesamte Weltpresse, das Buch verkaufte sich, doch der ganz große Skandal blieb aus und das Interesse an der nackten Madonna in allen Stellungen flaute schnell wieder ab. Dennoch klebte das Porno-Image seit dem an Madonna und sehr spät begriff sie, daß das Publikum genug davon hatte und sich zu langweilen begann. Ihr Sex-Film “Body of Evidence” (Regie: Uli Edel, 1993) – eine kalte und peinliche Kopie der Sharon Stone in “Basic Instinct” – floppte nicht nur wie alle anderen Madonna-Filme (falls sie überhaupt in die Kinos kamen), man fühlte sich fast belästigt durch Eis-Madonna. Auch wenn ein Film kommerziell nicht immer gleich erfolgreich sein muß, so erkennt man doch, ob er sich mit den Jahren als Kunstwerk etablieren könnte, Potential zu einem Kunstwerk hat. Bei Madonna ist das aber nicht der Fall. Im Jahre 1995 stahl Madonna ganze Foto-Serien aus Johnny de Brest’s – sich zu dem Zeitpunkt noch in Produktion befindenden – “Vladracul”, wer die undichten Quellen des Projektes “Vladracul” gewesen sind, oder ob gar Labore in kriminelle Machenschaften involviert gewesen sind, ist nicht mehr eindeutig zu klären, da sich Madonna’s Werke aber bereits seit 1984 räuberisch auf Johnny de Brest beziehen (bis in das Privatleben hinein), wird es aus seinem Umfeld und über die Medien geschehen sein. Diese erste “Vladracul”-Foto-Serie landete leicht verändert via Madonna 1995 als Titelbild auf dem “Stern” (ähnliche Kostüme, Posen, Style, assoziative Inhalte usw., Fotograf: Steven Meisel).

Evita Peron

Nachdem Madonna die Sex-Welle bis aufs Äußerte ausgereizt hatte und Pamela Anderson anstelle Madonnas diese Sparte in den Illustrierten und Männer-Magzinen sehr viel überzeugender ausfüllte und der Rest des Publikums sich für einen anderen Typ Frau zu interessieren begann, wie z.B. Hillary Clinton und Courtney Love, der Rummel um Prinzessin Diana kaum hätte größer sein können, versuchte Madonna ihr Image radikal zu verändern, sie bemühte sich um eine Rolle in Martin Scorsese’s “Casino” und wurde zutiefst gedemütigt, als der Regisseur die schöne Sharon Stone bevorzugte, dennoch fand Madonna als eine der Letzten ein Vehikel, um das entsprechende Rollenspiel zeitgeschichtlicher Relevanz zu platzieren (und die bevorstehende Ermordung Prinzessin Dianas anzukündigen?), sich in Erinnerung zu bringen, die eigene Vergangenheit zu “relativieren”: Evita Peron. Geschickt zog Madonna einen Vergleich zum Mythos der argentinischen Präsidentengattin und sich selbst. Das nervige Musical “Evita” (1996) unter der Regie von Alan Parker erreichte jedoch genügend Fans und das Werbegetrommel Madonnas mit “Evita”-Tagebüchern und Fotografien in “Vanity Fair” (USA) tat ein Übriges dazu, um eine Art Comeback einzuläuten. Passend programmierte sich Madonna als Mutter und unterstrich damit das neue Image, ein Zuchtbulle aus dem Fitneßcenter (oder war es doch die Samenbank?), Carlos Leon, bescherte ihr die Tochter Lourdes. Madonna, die seit den 1990er Jahren überwiegend als “Mörderin”, “Zuhälterin” und “Nutte” mit Peitsche und Härte in Erscheinung trat, bemühte nun die “Heiligen”. Mit ihrem konzeptuellen Privatleben paßte Madonna in diese Zeit, in der berühmte Frauen (und teilweise auch Männer) Schwierigkeiten hatten gleichwertige Partner zu finden, Stephanie von Monaco verschliß einen Bodyguard nach dem anderen und ehelichte zwischendurch einen halbseidenen Fischhändler, Liz Taylor folgte mit einem Bauarbeiter (was sie nicht davon abhielt auch das wie eine Hollywood-Märchen-Hochzeit zu inszenieren, pompös unter Paparazzi in Hubschraubern auf Michael Jackson’s Ranch “Neverland”), Michael Jackson selbst geriet an eine übergewichtige Leihmutter namens “Debbie” und auch in den europäischen Königshäusern ging es längst nicht mehr standesgemäß zu.

“Fahrenheit 451”: Der Tod von Prinzessin Diana

Das Leben und Sterben der Prinzessin Diana ist zeitgeschichtlich von einer derartigen Brisanz, daß man es zu den bedeutensten Ereignissen zählen muß und vor allem ihr Tod einen Einschnitt bedeutet, in dessen Zuge viele andere Dinge ans Licht gezerrt wurden: Der II. Weltkrieg, Die Ermordungen Marilyn Monroes, der Kennedys und Onassis, Sharon Tate, das Leben des Johnny de Brest, Romy Schneider, Morde an Rabin und Gianni Versace, die Raubzüge Madonnas und der Medien, Bespitzelung durch Medien, das Fake, die Geschichtsfälschung “9/11”. Inszenierte Weltgeschichte, Verbrechen und Medienfakes. “Der Tod als Kunstwerk”.

“Die Kamera fiel über ihr Opfer her, gleichzeitig mit dem Hund. Von beiden wurde es in die Zange genommen. Der Mann schrie. Er schrie und schrie.”
“Fahrenheit 451”, Ray Bradbury

Die ausgewählte Textpassage ist dem Roman “Fahrenheit 451” von Ray Bradbury entnommen und beschreibt den Moment, in dem ein unschuldiges Surrogat (eine Ersatzperson) anstelle des ebenso unschuldigen, gejagten Originals (eines System-“Verräters”) von den Medien ermordet wird und dem Publikum als das Original präsentiert wird: Geschichtsfälschung.

Der Tod von Prinzessin Diana im Jahre 1997 löste eine Massenhysterie aus, die von einer älteren Generation mit dem Kennedy-Attentat in Dallas 1963 verglichen wurde. Leon de Winter sprach im “Spiegel” in einem Nachruf auf Prinzessin Diana von “einem religiösen Spektakel” und verglich den Aufstieg Dianas mit dem von Jackie Kennedy. Psycho-Analytiker, Seelen-Priester und Julie Burchill wurden bemüht, die Hysterie um Prinzessin Diana zu deuten. Industrie und Medien zeigten dabei eine unverfrorene Verlogenheit, die sich für manche erst rückwirkend dechiffrieren läßt, ähnlich wie bei den Anschlägen auf Johnny de Brest in Los Angeles, 2002, sind die Medien, Teile der Gesellschaft und der Industrie über den bevorstehenden Tod (Ermordung) von Prinzessin Diana informiert gewesen, kein Zufall: Madonna’s “Evita”-Film, Das Klon-Schaf “Dolly”, Johnny de Brest-Phoinissa-Poster “We crash them all” (Autowrack, Berlin – New York, Februar bis Juli 1997), Fayed-Yacht “Jonikal” (Johnny de Brest / Cal Trask, “Cal” ist zeitweise als eine Art Kunstfigur, Künstlername für Johnny de Brest im Gespräch gewesen, dazu gibt es schriftliche Aufzeichnungen, davon wußte Caix Motamo), Kunstfigur Dodi AL Fayed (“We crash them all”, “Dod” “Tod” “Do/Du Di” “Du stirbst”, Alma Tunnel Paris, “The Sun”-Schlagzeile Diana & Dodi “To Di for”), Johnny de Brest trifft im Februar 1997 Paul Morrissey (Andy Warhol), Kontakt Sekte – Prinzessin Diana, Fahrer Henri Paul, Lagerfeld-Model Claudia Schiffer-Crash-Test “Citroen” http://www.focus.de/auto/neuheiten/werbung-crash-test-mit-blondine_aid_166176.html, Mercedes-Werbung Marilyn Monroe, Prinzessin Diana stirbt durch einen Anschlag in einem Mercedes, Gebrüder Grimm, 13. Pfeiler, Schneewittchen: 7 Paparazzi auf Motorrädern, “Bild”-Zeitung titelt “Opferlamm Diana” (Schaf “Dolly”), die “Süddeutsche Zeitung” platziert neben der Hauptschlagzeile zum Tod von Diana “Wanted”-Poster auf der Titelseite (noch einmal der Hinweis zu den Postern von Johnny de Brest & Phoinissa vom Febr./März 1997, deren Absicht ausschließlich Kunst Retro-Warhol-Kenneth Anger gewesen ist und ganz sicherlich nicht der Tod von Prinzessin Diana, aber das sind die “Hunde”, die es mißbrauchen für reale Verbrechen), selbst die Beisetzung Dianas wurde anhand von Johnny de Brest’s “Vladracul” inszeniert: Sekte Scientology, Steven Spielberg, Homosexuelle “Candle in the Wind”(sor) (Monroe) und der italienische Opernsänger Luciano Pavarotti sind anwesend. Falls Prinzessin Diana’s Tod kein gigantisches Fake gewesen sein sollte (was durchaus möglich wäre), wurde sie wie Sharon Tate Opfer eines Ritualmordes, wie Johnny de Brest 2002 in Los Angeles Opfer eines konzeptuellen Anschlages, den die Medien weltweit feierten. Inwieweit Prominente wie Claudia Schiffer (Werbespot Citroen 1997) unwissentlich eingespannt wurden oder (aus Profitgier) wissend (“Evil Celebs”) dem Mord (oder dem Fake) Akzente setzten, “Der Tod als Kunstwerk”, ist unklar.

Hochstaplerin Madonna

Schon kurz nach dem Tod von Prinzessin Diana, erschienen auffällig viele Videos von Rock- und Pop-Stars der Musik-Industrie zu Autounfällen, Autowracks, z. B. Marilyn Manson.
Madonna nutzte den Tod von Prinzessin Diana mit einem Versuch, der in etwa bis ca. 2001 andauerte, sich als eine Art Ersatz-Prinzessin anzubieten, mit einem konzeptuellen, britischen, Gemahl: Guy Ritchie. 1999: Video “American Pie” mit Krone bzw. Tiara. 1998: Ein leicht peinlich und unfreiwillig komisch wirkendes Madonna-Video stellt 1:1 Szenen aus dem Leben der Prinzessin Diana nach, der Zuhältertypus Madonna irritiert als verzweifelte Prinzessin auf der Flucht vor Paparazzi, inszeniert sie sich als pseudo-esoterische Mutter, wie in einem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm, paßte dieser Schuh nicht unbedingt zu Madonna, dennoch hatte sie ein neues Image gefunden (weibliche Konkurrenz starb, wurde zerstört oder zerstörte sich selbst wie Courtney Love, die Clintons gerieten in eine inszenierte Affaire, ein Surrogat). Da es zu diesem Zeitpunkt keinen oder nur sehr wenig Widerstand gegen das System Madonna gab, das Internet noch nicht so weit entwickelt und verbreitet gewesen ist wie inzwischen, das Hauptopfer der Raubzüge Madonnas, Johnny de Brest, das ganze Ausmaß noch nicht erkannt hatte, konnte das Madonna-Album “Ray of Light” (das einen weiteren und allzu offensichtlichen Diebstahl aus dem Ouevre von Johnny de Brest und Phoinissa darstellte) 1998 einen großen kommerziellen Erfolg erzielen und Madonna riß das, was anderen gehörte, ihr Diebesgut an sich und gab es als das Ihre aus und ließ sich dafür loben. Hochstaplerin Madonna.

Diebe

Für das Video “Frozen” zur “Ray of Light”-Kampagne plünderten Madonna und Chris Cunningham (Aphex Twin) 1:1 Szenen aus bis dato nicht veröffentlichten Aufnahmen des Johnny de Brest-Fotoroman “Vladracul”, Aufnahmen, die aber natürlich dem spitzelnden Umfeld Johnny de Brests ebenso bekannt gewesen sind, wie den neuen Freunden (teilweise angeblich! Scientology) aus der Filmindustrie (Berlin, Los Angeles, Hollywood) und den zahlreichen Spitzeln im neuen Berliner Wohnsitz des (nichts ahnenden) Johnny de Brest, ein Haus in dem bis ins Jahr 2012 zahlreiche gefälschte Identitäten platziert wurden mit Verbindung zu Galerien und zur Berliner Kunstszene, zur ehemaligen DDR, Namen wie des ehemaligen Nazi-Richters Buddelmann, Wolfgang Kanne…. “Dar”, “Jan” und “Domnick”, die auch in Verbindung mit den Anschlägen auf Johnny de Brest in Los Angeles 2002 (der Ermordung von Dee Dee Ramone) im Cedars-Sinai Medical Center auftauchten und sogar 2012 in einer Nordhorner Arztpraxis. Verbindungen zu Matthias Arndt, Galerist in Berlin und zur Galerie Crone Berlin. Latente Stalking-Situationen gab es für Johnny de Brest in Berlin bereits seit Mai 1992, ab Herbst 2004 wurde dies offensichtlich und als Johnny de Brest Einbrüche durch “Gruner + Jahr” (“Stern”), “Tip”-Magazin Berlin, Karlheinz Schmid’s “Kunstzeitung” und dem “Monopol”-Magazin in seiner Wohnung feststellte, die von Spitzeln im Haus begangen wurden, kam es zu einer brutalen Eskalation der Stalking-Situation (gekaufte Behörden, Lügen und Drehungen, die an die Hysterie der Vertuschung von Verbrechen an Monroe, Kennedy, Cobain, Diana erinnerte, die spitzelnden Medien “GMX” und “Yahoo” sind mit den Stalkern und Einbrechern, den gekauften Behörden, jeweils in Kontakt gewesen), zu deren Drahtziehern Madonna (Film) “WE” (“crash them all”) gehörte.

Auch für das 1998er-Indien-Image der “Ray of Light”-Kampagne stahl Madonna (dieses Mal mit David LaChapelle) aus den Bildern, Fotografien und Ideen des Johnny de Brest, eignete sich – auffällig zum fast gleichen Zeitpunkt – sehr ähnliche Motive aus der sich noch in Produktion befindenden Johnny de Brest-Fotoserie “Eine Madonna in Berlin” an, Fotografien, die eine indische Madonna (zum Beispiel) in den Straßen von Berlin zeigen und ein exotisches Bild der Stadt suggerieren sollen, Teil des Projektes “War-Fashion-Fake”. Zudem befand sich die Künstlerin und Partnerin von Johnny de Brest, Phoinissa, seit ca. Herbst 1995 in Bombay, Indien und nutzte Johnny de Brest für ihre Mailart, wunderschöne Werke aus Indien, die ca. Anfang 1998 einen qualitativen Höhepunkt erreichten.

Madonna und Johnny de Brest: Verbrechen und Organisiertes Stalking

Spätestens seit “Hard Candy” (2008) ließ sich kaum noch verbergen, woher der italo-amerikanische Popstar seit Jahren seine Ideen holt, auf wen sie sich bezieht, neben berühmten Filmgöttinnen und weiblichen Ikonen der Zeitgeschichte wurde der Künstler Johnny de Brest Hauptquelle und damit auch Einnahmequelle ihres Werkes. Was immer de Brest tat, Madonna nutzte es kurz darauf für ihre Images – bis in die Inszenierung ihres Privatlebens hinein. Madonna’s Leben und Kunst, ein Gerüst aus mit Fotografen, Models und Medien abgesprochenen Lügen und Inszenierungen, konzeptueller Kinderkauf in Afrika: Spott. Im Herbst 2007 inszenierte sich Johnny de Brest auf seiner Website unter dem Kunst-Projekt “War-Fashion-Fake” (“Channel 4”) in stark sexuellen Posen, übernahm Motive des Porno-Darstellers Pavel Novotny, Blank- bzw. Bare-Sex, dazu verschiene Fotografien zum von Medien und Politik inszenierten Verbrechen “Hartz IV” (“Hartz 4”), “Fahrenheit 451”, Ausdrucke der “Sex-Bilder” von Johnny de Brest/Pavel Novotny liegen vor, auch wenn sie zur Zeit – teilweise – nicht mehr auf der Johnny de Brest-Website zu sehen sind (diese zwischenzeitlich relauncht wurde und Johnny de Brest nicht immer im Voraus wissen kann, was “man” und Madonna aus seinem Werk als folgendes stehlen wird, um es als Beweismaterial aufzuheben). Im Frühjahr 2008 erschien Madonna’s “Hard Candy”. Fassungslos mußte Johnny de Brest feststellen, daß die “Raubkatze” Madonna ähnlich wie die deutschen Magazine “Stern”, “Tip”-Magazin Berlin, “Zitty” Berlin und Karlheinz Schmid’s “Kunstzeitung” immer offener und unverfrorener in ihrem Raub vorgehen. Madonna hatte original getreu Farben der ursprünglichen “War-Fashion-Fake”-Seite (“Blau”) übernommen, präsentierte sich auf dem Cover in einer Mischung aus “Nutte” und “Zuhälterin” (sexuelle Anspielungen), aus “Hartz IV” machte sie “Hard Candy”. Als “Can”, “Ken”, gilt die Gay Community (passend dazu der rosa-farbene Hintergrund von Madonna’s “Hard Candy”, Rosa von Praunheim), “Ken Martinez” (rosafarbenes Haus, Norton Avenue 444, Los Angeles) ist einer der homosexuellen Täter gewesen, die Johnny de Brest 2002 in Los Angeles in einem Van versuchten zu töten, Madonna ist in die Mordanschläge verwickelt, falls nicht sogar Drahtzieherin, gewesen (in ihren Videos “Die another Day”, 2002, und “Sorry” feiert sie die Anschläge, sich als Mörderin). Aus “Hartz IV” und Johnny de Brest’s “Channel 4”, den “Bare-Sex-Posen”, konstruierte Madonna ein Duett mit Justin Tim-ber-lake (“Tim Bare Lake”) “4 Minutes”, zeigte sich auf dem “Single”-Cover mit Radio (Ghetto-Blaster) als eine codierte Anspielung auf den RBB Radio Berlin Brandenburg (DDR) und deren zahlreiche “Hartz IV”-Spitzel in den “Behörden” und “Maßnahmen”. Justim Tim-berlake: “Timm TV”, ein homosexueller TV-Sender des Jochen Hick, der mit Doug Lindeman (Rosa von Praunheim) befreundet und mit Johnny de Brest bekannt gewesen ist. Doug Lindeman hatte 2002 aktiv an den Mordanschlägen auf Johnny de Brest in Los Angeles mitgewirkt. “Timm Thaler”, “Hard Candy” (Zucker, süßes Leben), Taler und Geld. Eines ist sicher: Madonna machte erneut Millionen mit Johnny de Brest’s Kunst und Leben und verhöhnte ganz nebenbei deutsche “Hartz IV”-Empfänger, von denen manche kaum mehr als 600 Euro monatlich erhalten. Nebenbei geht es um einen der größten Raubzüge der Geschichte.

Vom schmuddeligen Akt zum Transsexuellen

Madonna, deren Karriere mit einer schmuddeligen Akt-Fotoserie begann, schließt im Alter von 52 Jahren den Kreis: Die mehrfache und über Leichen gehende Millionärin inszenierte sich zuletzt als “Hartz IV”-Empfänger verhöhnende Zuhälterin (“Hard Candy”) und präsentierte sich kurz darauf während der nicht enden wollenden (im wahrsten Sinne des Wortes) “Sticky”-Tournee, als alter, sehnig-muskulöser Gitarre spielender Pop-Star im Look eines “russischen Transsexuellen” mit Zylinder (Wolfgang Joop bestätigte diesen Eindruck und nannte Madonna einen “Transsexuellen”, Amanda Lear). Absicht? Setzt sie Courtney Love’s Gedanken und “Dracula”-Vergleich auch visuell in die Tat um? Folgt sie – (optisch) gnadenlos gegen sich selbst – einem Konzept, das sich auf verschiedenen Ebenen bewegt, sich an glamourösen Ikonen ebenso orientiert wie am Leben und der Kunst des Johnny de Brest? Möchte sie jetzt aussehen wie “Bob”? Wie Johnny de Brest’s “Vladracul”, jenes Bild, jene Fotografie, die Hendrik Hellige (“Henni Hell”) mit Dildo vor einem Spiegel zeigt, assoziativ in einer Mischung aus Verspottung des “Dracula”-Mythos, einer Bruce Weber-Fotografie Madonnas aus den 1980er Jahren und der “Bösen Königin” des Märchens “Schneewittchen” der Gebrüder Grimm? Der inszenierte Dildo-Kauf Madonnas mit Guy Ritchie, der durch die Medien ging, würde diese These zumindest stützen.

“Des Kaisers neue Kleider” – Verfall der Aura

Es gibt wenig Gutes zu berichten über Madonna, ihre Bilder und Images sind fad geworden, ans Licht gekommen ist eine Kriminelle. Madonna sucks! Eine, die nichts gibt und deren Imperium aus Raub besteht, auf Verhöhnung von Armut, doesn’t make Fun. 5 gute Songs rechtfertigen ihre Existenz: “Holiday”, “Like a Virgin”, Into the Groove”, “Vogue” und “Erotica”.

Madonna – Verfall der Aura – Hart macht häßlich!

“Und wenn Veränderungen im Medium der Wahrnehmung, deren Zeitgenossen wir sind, sich als Verfall der Aura begreifen lassen, so kann man dessen gesellschaftliche Bedingungen aufzeigen.” “Aura… definieren wir als einmalige Erscheinung einer Ferne”.
“Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit”,
Walter Benjamin

Abbildung: Madonna by Johnny de Brest.

Johnny-de-Brest-Vladracul

Die Lügen des Peter Herbstreuth über Johnny de Brest / Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung?

Die Lügen des Peter Herbstreuth (überlegt wird eine Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung)

“Johnny de Brest hat im heutigen Oswiecim etwas überstürzt und offenbar aus der Hüfte fünfzehntausend verwackelte Fotos geschossen”
Peter Herbstreuth im “Tagesspiegel”, 1.12. 2001

Das ist Rufmord und Verleumdnung, denn:

– Johnny de Brest hat keine 15 000 (verwackelte) Fotos in Oswiecim geschossen, schon die genannte Zahl ist eine Lüge! Und Johnny de Brest kann beweisen, daß Peter Herbstreuth nicht die Wahrheit geschrieben hat.

– Johnny de Brest hat auch nicht überstürzt fotografiert, sondern es gab und gibt ein Drehbuch, langjährige Recherchen und mehrmalige Besichtigungen des Ortes und Schauplatz noch bevor fotografiert wurde.

– Johnny de Brest hat noch nie aus der Hüfte fotografiert.

– Die wenigen “unscharfen” Fotografien sind absichtlich so aufgenommen worden, das sieht jeder, sie sind Teil der Dramaturgie des Fotoromans, einige wenige Fotografien, die den Verlust des Bewußtseins während einer Autofahrt symbolisieren. Das ist Konzept, legitim, betrifft einige wenige Fotografien, war und ist ABSICHT. Es handelt sich um einen Fotoroman und nicht um biedere Bewerbungs- oder Werbefotografien. Die Diskussion darüber in der heutigen Kunstwelt von Peter Herbstreuth ist altbacken und anachronistisch und riecht nach gezielter Sabotage, einem Racheakt, der von anderer Seite gesteuert wurde (Neid Kunstszene um Harry Lybke, Rache für Kritik, den Lügen des Peter von Becker im “Tagesspiegel” – 5. Juli 2001 – Jean Seberg-Artikel, Rache für die nicht eingeladene Ev Tebroke zur Vernissage am 13.11. 2001).

Margaret Schulz, die das Fotoprojekt “Vladracul” kennt, sagte: “Es ist unfassbar welche Lügen Peter Herbstreuth über Johnny de Brest verbreitet”.

Abbildung: Scharf, Johnny de Brest-Fotografie aus “Vladracul”, Oswiecim 1994.

Die-Luegen-des-Peter-Hersbtreuth

Die Lügen des Peter Herbstreuth über Johnny de Brest / Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung?

Die Lügen des Peter Herbstreuth (überlegt wird eine Anzeige gegen Peter Herbstreuth wegen Verleumdnung)

“Johnny de Brest hat im heutigen Oswiecim etwas überstürzt und offenbar aus der Hüfte fünfzehntausend verwackelte Fotos geschossen”
Peter Herbstreuth im “Tagesspiegel”, 1.12. 2001

Das ist Rufmord und Verleumdnung, denn:

– Johnny de Brest hat keine 15 000 (verwackelte) Fotos in Oswiecim geschossen, schon die genannte Zahl ist eine Lüge! Und Johnny de Brest kann beweisen, daß Peter Herbstreuth nicht die Wahrheit geschrieben hat.

– Johnny de Brest hat auch nicht überstürzt fotografiert, es gab und gibt ein Drehbuch, langjährige Recherchen und mehrmalige Besichtigungen des Ortes und Schauplatz noch bevor fotografiert wurde.

– Johnny de Brest hat noch nie aus der Hüfte fotografiert.

– Die wenigen “unscharfen” Fotografien sind absichtlich so aufgenommen worden, das sieht jeder, sie sind Teil der Dramaturgie des Fotoromans, einige wenige Fotografien, die den Verlust des Bewußtseins während einer Autofahrt symbolisieren. Das ist Konzept, legitim, betrifft einige wenige Fotografien, war und ist ABSICHT. Es handelt sich um einen Fotoroman und nicht um biedere Bewerbungs- oder Werbefotografien. Die Diskussion darüber in der heutigen Kunstwelt von Peter Herbstreuth ist altbacken und anachronistisch und riecht nach gezielter Sabotage, einem Racheakt, der von anderer Seite gesteuert wurde (Neid Kunstszene um Harry Lybke, Rache für Kritik, den Lügen des Peter von Becker im “Tagesspiegel” – 5. Juli 2001 – Jean Seberg-Artikel, Rache für die nicht eingeladene Ev Tebroke zur Vernissage am 13.11. 2001).

Margaret Schulz, die das Fotoprojekt “Vladracul” kennt, sagte: “Es ist unfassbar welche Lügen Peter Herbstreuth über Johnny de Brest verbreitet”.

Abbildung: Scharf, Johnny de Brest-Fotografie, Autofahrt Szene “Vladracul”, Oswiecim 1994.