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Monthly Archives: December 2013

Matthew-Barney-steals-from-Johnny-de-Brest

Matthew Barney’s “River of Fundament” /
Matthew Barney Steals, Rips Off and Copies off Johnny de Brest

Seit 2011 berichteten die Internet-Magazine “Kunst und Gesellschaft” und “Art View” immer wieder über die Stalking-Situation des Johnny de Brest, den bespitzelten und ausgebeuteten Künstler und Menschen Johnny de Brest, Gefangener und Sklave einer Geheimgesellschaft, Medium Madonnas und der Medien, in Verbindung zur Sekte (Olaf Breuning, Matthias Arndt Berlin, Douglas Gordon, Doug Lindeman, Michael Douglas, Willy Evers, Galerie Crone Berlin, Filmindustrie Wim Wenders, Städtische Galerie Nordhorn, Wolfgang Weßling, Gudrun Thiessen-Schneider, der “Vladracul”-Besetzung, Peter Herbstreuth, DDR und Homosexuelle), Berlin und Stadt Nordhorn (“Ägypten”, die “inszenierte” künstliche Neuenhauser Str. der Johnny de Brest-Heimat- und Fake-Stadt Nordhorn, Anwälte und falsche Identitäten, Sex-Kinos, Beerdigungsinstitut Helmut und Martina Mikulla – angeblich seit 1897, siehe dazu auch “Dracula” von Bram Stoker und Johnny de Brest’s “Vladracul”, Mordanschläge auf Johnny de Brest, z.B. in Los Angeles 2002 durch Täter Ken Martinez, Martin Graw = Graf Dracula und ein Traum: Martina Sandschulte, den Johnny de Brest träumte, gehackt von Tausenden), “Doug Lindeman, Hollywood, 2002: Johnny de Brest is the James Dean of the Month”, “Osiris – Das Ägyptische Totenbuch” usw.
So bezieht sich die Raubkatze Matthew Barney – offiziell Schablonen, z.B. eine Romanvorlage über das Werk gelegt – weiterhin auf Johnny de Brest, füllt “River of Fundament” zeitgleich! – für das ausgebeutete Medium schnell zu dechiffrieren – mit zahlreichen Referenzen zu Johnny de Brest auf.

Jonathan Bepler

“Jonathan Harker” ist eine Romanfigur in Johnny de Brest’s “Vladracul”, dargestellt durch den schönen Andre W. Sobott, der wiederum wegen seiner Ähnlichkeit in Verbindung gebracht wird zu dem seit ca. 2004 “verschwundenen” homosexuellen Porno-Star und “Sex-Gott” Pavel Novotny. Andre W. Sobott, das Original, wird übertroffen an Schönheit durch die “Kopie” Pavel Novotny.

Weitere Codes

Os (Autokennzeichen Osnabrück)
Os Iris (Johnny de Brest & Karin Schroven 1983, Iris Karmaat, Kar Car Auto).
Gracia Patricia-Tod.
Johnny de Brest und Phoinissa-Poster “We Crash Them All” (Autowrack Jayne Mansfield) Februar – Juni 1997.
Ermordung Prinzessin Diana 1997 und der Ägyptische Millionär, die Kunstfigur Dodi Al Fayed.

“Fundament”, das soll man auch suggestiv lesen wie das Wort “Fun”, “Spaß”, “veralbern”, Hohn und Spott, Betrug, Tödliche Witze usw.
Baronin Annette von Budberg Witzke (Sekte, Raubkatze und “Hauseigentümerin” / “Hausverwaltung” belagerter, inszenierter Häuser der räuberischen Sekte). Hohn, Spott, der in den Suizid treiben kann und soll.

Jesus wurde als “König der Juden” verspottet und ist dennoch eine der größten Ikonen der Weltgeschichte.

Link bitte anklicken: Johnny de Brest Phoinissa Poster “We Crash Them All” 1997
http://art-press-review.blogspot.de/search/label/Phoinissa%20%24%20Johnny%20de%20Brest%20%2F%20Poster%20%2F%20We%20Crash%20Them%20All

Link bitte anklicken: Johnny de Brest Phoinissa Poster “We Crash Them All” 1997
http://art-press-review.blogspot.de/2013/06/johnny-de-brest-art-sammlungen-courtney.html

Link bitte anklicken: “Hollywood 2002: Johnny de Brest is the James Dean of the Month”
http://art-view-spektrum.blogspot.de/2012/10/hollywood-2002-johnny-de-brest-is-james.html

Link bitte anklicken: 2002 – 2012 “Der Tod als Kunstwerk Johnny de Brest James Dean”
http://kunst-und-gesellschaft.blogspot.de/2012/09/der-tod-als-kunstwerk-james-dean-johnny.html”

Link bitte anklicken: 2002 – 2013 “Der Tod als Kunstwerk Johnny de Brest James Dean Osiris”
http://kunst-und-gesellschaft.blogspot.de/2013/07/der-tod-als-kunstwerk-das-agyptische.html”

Link bitte anklicken: “Glanz und Elend der Kurtisanen The Egyptian Society * Johnny de Brest, I am your Pander”
http://kunst-und-gesellschaft.blogspot.de/2013/08/glanz-und-elend-der-kurtisanen-johnny_11.html”

Offizielle Version des Matthew Barney-Werkes “River of Fundamant” unterschlägt Johnny de Brest und Magazine “Kunst und Gesellschaft”, “ArtView”.

»Mein Interesse ist die Abstraktion.«
Matthew Barney
…und das ist wohl eine Anspielung darauf, Johnny de Brest, Hintergründe, zu Verschweigen

In seinem lang erwarteten, neuen Filmzyklus destilliert der Künstler Matthew Barney aus dem Mythos von Isis und Osiris (“Ägyptische Totenbuch”) Themen und Figuren einer untergehenden Kultur. River of Fundament basiert auf dem Roman Ancient Evenings (1983) des US-amerikanischen Autors Norman Mailer, einem Monumentalwerk über die Zyklen von Tod und Wiedergeburt . Es spielt im Ägypten der Pharaonen, erzählt wird aus der Perspektive eines Mannes, der dreimal wiedergeboren wird. Das Buch erscheint am Vorabend einer Epoche, in der Aids beginnt die Gesellschaft zu verändern. Matthew Barney und sein Komponist Jonathan Bepler verorten Mailers Sittengemälde mit seiner kultischen Verehrung von Körper, Schönheit und Tod im modernen Amerika. Schauplätze der opernhaften Handlung vom Werden und Vergehen sind die industriellen wastelands von Los Angeles, Detroit und New York. Seit 2007 inszenieren Barney und sein Team hier einzelne Kapitel als spektakuläre, sinfonische Outdoor-Performances, die den Film als eines der originellsten und ehrgeizigsten Projekte der Kunstwelt ankündigen. In einer Schlüsselszene, für die der Künstler das letzte Apartment Norman Mailers in Brooklyn Heights akribisch nachbauen ließ, erscheint die Hauptfigur des Romans in Gestalt des Autors. Er ist zu Gast auf seiner eigenen Totenwache. In einem virtuosen Kammerspiel treffen sich zahlreiche prominente Gäste aus Mailers Freundeskreis und intellektuellem Umfeld, darunter auch Barney selbst. River of Fundament ist Kino, Oper, Konzert, Performance, Skulptur und Allegorie. Mit einem elaborierten Netz aus alten und modernen Mythen knüpft Matthew Barney, einer der wichtigsten Vertreter der internationalen Gegenwartskunst, an seine Videos, Installationen und Evironments der letzten 20 Jahren an, darunter sein impulsgebender CREMASTER-Zyklus.

Abbildung: Wie sich die Bilder gleichen, Veröffentlichungen zu Johnny de Brest und Matthew Barney’s “River of Fundament”.

Die Lügen des Peter Herbstreuth und Peter von Becker "Tagesspiegel"

Die Lügen des Peter Herbstreuth und Peter von Becker “Tagesspiegel”

Die Lügen des Peter Herbstreuth + Peter von Becker “Tagesspiegel” / Peter von Becker Jean Seberg-Artikel 5. Juli 2001 / Peter Herbstreuth Johnny de Brest-Artikel-Artikel 1. Dezember 2001

Jean Seberg zählte zu den schönsten Frauen ihrer Zeit, an der Seite von Jean-Paul Belmondo schrieb sie in Jean-Luc Godard’s “Außer Atem” (1960) Filmgeschichte. Jean Seberg ist ein Surrogat der Medien gewesen, bereits die Geschichte um das angeblich “Schwarze Baby”, das sie erwartete und verlor bezog sich auf Vorfälle um ein Medium, aber auch Jean Seberg selbst diente – wie Harry Meyen – als Medium, z.B. für einen der letzten Romy Schneider-Filme. Jean Seberg hatte sich wiedererkannt. DER TOD ALS KUNSTWERK – HASS – Eine vierte, am 31. Mai 1979 geschlossene Ehe zwischen Jean Seberg mit dem AL GE RIEN Algerier Ahmed Hasni, der aus der Beziehung zu ihr Gewinn schlagen wollte, blieb rechtlich ohne Belang, da Seberg noch nicht von Dennis Berry geschieden war. Der geheimnisvolle Star starb 1979 unter mysteriösen Umständen, Jean Seberg wurde tot in einem Auto in Paris aufgefunden, offiziell hieß es zunächst Selbstmord, doch das wurde später immer häufiger in Frage gestellt, als man erfuhr, daß Jean Seberg jahrelang durch Geheimdienste bespitzelt worden war, daß es mit den Medien abgesprochene Aktivitäten zur Zersetzung des Images von Jean Seberg geben hatte, die tote Seberg soll unbekleidet in ihrem Auto gelegen haben (auch das sehr unwahrscheinlich für eine “Selbtmörderin”). Der Verdacht hieß nun Mord. Nur ca. ein Jahr später wurde Romain Gary, Ex-Ehemann von Jean Seberg, erschossen aufgefunden. Bedeutung erhielt Jean Seberg noch einmal im Jahre 2001, als Peter von Becker am 5. Juli 2001 einen fehlerhaften Artikel “Vorname Jean” zu Jean Seberg im Berliner “Tagesspiegel” veröffentlichte, Seberg sei an einem Gehirntumor verstorben und Johnny de Brest – dies bemerkend – via E-Mail einen Leserbrief schrieb (der zwar nicht veröffentlicht wurde, dennoch antwortete der “Tagesspiegel” mit etwas Verzögerung und schrieb in einer Mail, daß Johnny de Brest Recht habe, Peter von Becker hatte einen Fehler begangen).

Jean Seberg…

Peter Herbstreuth und Mordanschläge auf Johnny de Brest
Tod des Vaters von Johnny de Brest: Mord

Der Leserbrief an den “Tagesspiegel” (2001) muß bis in die ostdeutsche homosexuelle Szene des Prenzlauer Berg, Berlin, zum Copy-Shop “KopierArt” (den Johnny de Brest häufiger besuchte, um Kopien anzufertigen) und bis zur Lindeman-Sekte nach Los Angeles vorgedrungen sein, denn plötzlich tauchte dort ein HIV+ “Peter” auf, der sich geradezu “hündisch” bis aufdringlich an Johnny de Brest heranmachte und von seinem Gehirntumor erzählte, so habe er, Peter, von seiner HIV-Infizierung erfahren, nun wurde es erneut – nach einer aggressiven Welle von Sabotageakten an Johnny de Brest in den Jahren 1984-1988, 1992, 1996, 1998, ungemütlich für Johnny de Brest. Nur ca. 4-5 Monate später – im Dezember 2001 – kam es durch den “Tagesspiegel” und Peter Herbstreuth zu einem vor  Lügen, Unwahrheiten, Beleidigungen und Rache triefenden Sabotage-Akt, einem zersetzenden Artikel zu einer “Johnny de Brest-Ausstellung” (Achshav.Now: Lamm James Dean, Schaf Dolly Prinzessin Diana, Schaf Johnny de Brest), involviert waren die Kunstsammlung Hoffmann Berlin, der homosexuelle “Stargast” der Ausstellungseröffnung: Udo Kier, Wim Wenders, DDR-Galerist Harry Lybke und die Szene um Olaf Breuning, Matthias Arndt, Scientology. In dem Artikel schrieb Peter Herbstreuth den Vornamen Johnny de Brest (siehe Peter von Becker-Artikel zu Jean Seberg “Vorname Jean”) absichtlich falsch, Unwahrheiten, Diffamierungen und Beleidigungen wurden geäußert. Am Tag der Ausstellungseröffnung wurde private Post an Johnny de Brest von der “Galerie” geöffnet (Mitarbeiterin DDR, Kontext DDR Galerist Harry Lybke “Eigen + Art” und Galerie Matthias Arndt, Olaf Breuning), mit “Tipp Ex” hatte die “Galerie” Namen und Inhalt des Telegramms beschmiert, entstellt (den Namen der Absenderin zu “Jan” verunstaltet, Verdacht wurde auf nahestehende Personen, Familie, gelenkt) (Stasi-Methoden). Zur gleichen Zeit in etwa wurde Johnny de Brest in Berlin das erste Mal gewarnt, daß man gezielt Leute (“Christian”, Christian Ulmen) zur Sabotage (Arbeit, Beruf, Privatleben) auf ihn angesetzt habe. In Los Angeles warnte ihn Margit Kleinman, Programmchefin des Goethe-Instituts: “Johnny, du mußt weg von diesen Leuten, die sind gefährlich”. 2005 bestätigte der Informant Jeffrey Bossin indirekt die Anschläge und nannte direkt die Drahtzieher “Für das, was Margaret von Schiller und Tom Tykwer mit Johnny de Brest gemacht haben und machen, können die ins Gefängnis kommen”. Ca. 4 Wochen nach Erscheinen des Peter Herbstreuth-“Tagesspiegel”-Artikel kam es am 31.12.2001 in einem Berliner Fotoautomaten zu einem ersten Mord-Anschlag auf Johnny de Brest. Aber das war noch gar nichts, gegen das was folgen sollte: Ab 5. Juni 2002 wurde Johnny de Brest in Los Angeles Opfer einer weiteren Serie von Mordanschlägen (ausgeführt durch Doug Lindeman, Darren Frei und Ken Martinez), die – wie in den Mordfällen Marilyn Monroe, Kennedys, Harry Meyen, Prinzessin Diana – von den Medien (insbesondere Verlag Gruner + Jahr, “BZ” Berlin Heike Niemeier, “Brigitte Rudis”, “Spex” und das britische Magazin “The Face”) euphorisch angekündigt wurden. Vom 5.-8. Juni 2002 überlebte Johnny de Brest in Los Angeles innerhalb einer Woche 4 Anschläge (“Five Cheesecakes for Roberto”, lautete der Code), zwei davon mit Krankenhausaufenthalt. Johnny de Brest überlebte und stattdessen – “Fahrenheit 451” – ermordete man in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2002 die Punkrocklegende Dee Dee Ramone, zur gleichen Zeit in etwa schloß man hastig die Sabotage-Galerie “Achshav.Now” (dies zeigt die Kaltblütigkeit der Täter), jahrelange Repressalien folgten und eskalierten mit einer Stalking-Situation durch Berliner/Deutsche Medien und dem bis unters Dach mit Spitzeln (Tag: “Mobilcom” Erfurt, Sekte, Kunstszene,  Madonna, Deutsche Filmindustrie Wim Wenders, Margaret von Schiller, Iris Berben, Hannelore Elsner, Galerie Crone Berlin, Galerist Matthias Arndt, Olaf Breuning, DDR, Harry Lybke, Homosexuelle, München, Familienclans) belagerten Berliner Haus, in dem Johnny de Brest wohnte.

Tod des Vaters von Johnny de Brest: Mord

2007 verstarb der Vater von Johnny de Brest an einem Gehirntumor, eine absichtliche Herbeiführung der Erkrankung (MORD, durch Medikamente, die einen Gehirntumor auslösen können) wurde selbt offiziell von einigen Nordhornern nicht ausgeschlossen!, zahlreiche Ärzte (Anwälte und “Hausbesitzer”)(Spitzel, Mörder, Sekte, Netzwerke) haben in Nordhorn unter einer falschen Identität Praxen eröffnet, die behandelnden Ärzte des Vaters von Johnny de Brest verwiesen u.a. auf “Wolfgang”, “Doug Lindeman” und “Peter”, “Herbstreuth”. Auch Johnny de Brest’s Flucht 2012 vor Organisierten Stalkern aus Berlin nach Nordhorn war von langer Hand (Nordhorn – Berlin, Madonna, DDR, Harry Lybke, Homosexuelle, Familienclans, Sekte, Deutsche Filmindustrie und Medien) eingefädelt und vorbereitet worden und mündete in einem Haus, das “direkt” und “indirekt” auf “4”, George Michael, Michael Douglas, Harry Lybke, DDR, Mordanschlag Los Angeles 2002, Gundula Markeffsky, Andreas Hubertus Ilse, Denise S. Puri, Peter Ebel und Sekte, Old/Alt, Peter Herbstreuth, auf das ehemalige Umfeld von Johnny de Brest, auf das “(Tu)mor” des Peter von Becker-Jean Seberg-Artikel im “Tagesspiegel” 2001 verweist. Eine Verschwörung mit mehreren Tätern und Drahtziehern, deren Einfluß bis zum Medienfake “9/11” reicht.

Abbildung: Käufliche “Tagesspiegel”-Autoren. Peter von Becker’s fehlerhafter Artikel zu Jean Seberg (“Gehirntumor”, Textstelle) führte zu einem Racheakt durch Peter Herbstreuth an Johnny de Brest, der einen Leserbrief geschrieben hatte, Peter Herbstreuth beging ebenso grobe Fehler in dem Johnny de Brest-Artikel wie zuvor Peter von Becker, Herbstreuth verbreitete Unwahrheiten, Lügen und Beleidigungen und ist an den späteren Mordanschlägen Johnny de Brest beteiligt gewesen. Watergate / Mediengate.